Anfang
Das KSK (Kirchheimer-Spiele-Kurier) wurde vor fast 40 Jahre als Postspielzeitung gegründet, deren erste Ausgabe im September 1987 erschien. Anno dazumal hatte der Computer noch nicht alle Lebensbereiche erobert. Etwas mit der Post zu verschicken gehörte zum Alltag. Und so haben wir damals sowohl die Spielzüge als auch das fertige Produkt - das Heft mit der Sammlung der Auswertungen - per Brief oder Postkarte verschickt.
Weiterentwicklung
Die eltektronische Post hatte dann bald den Briefträger abgelöst. Das vereinfachte unseren Spielablauf erheblich, weil Spielzüge nun sehr schnell verschickt werden konnten. Geblieben ist aber die Langsamkeit, den unser Spielerhythmus mit sich bringt: Jede Spielerin hat ca. 2 Wochen Zeit für ihre Spielzüge. Nach den zwei Wochen wertet die Spielleiterin alle Züge aus und erstellt eine Auswertung mit dem aktuellen Spielstand, den sie der Redaktion übermittelt. Die Redaktion bündelt die Auswertungen aller Spiele und stellt das neue KSK zusammen. Spielauswertung und Redation benötigen momentan 2 Wochen, so dass sich insgesamt eine Heft-Zyklus-Dauer von 4 Wochen ergibt
Vorteile
keine Terminhetze, Spielen über große räumliche Entfernung.
Aktuelle Lage
Mit fast 40 Jahren und mehr als 600 Ausgaben ist das KSK eine feste Größe in der Postspiel-Szene.
Die Anzahl der aktuellen Abonnentinnen beträgt ca. 100, die Anzahl der aktuellen Mitspielerinnenbläuft sich auf etwa 20 Spielleiterinnen und circa 40 Mitspielerinnen.